Analyse von Rasierer-Test

Wer sich dieser Tage in den Suchergebnissen nach Rasierer Test umsieht, der wird feststellen, dass sich eine neue Seite etabliert hat. Mein Kumpel und Weggefährte hat sich mit einem neuen Thema vertraut gemacht und testet seither fleissig Elektrorasierer. Doch was heisst das schon, wenn die Aufmachung mies ist? In die

sem Fall ist es ein Grenzfall. Er sagte mir selbst, dass das Vorhaben war eine schlichte Webseite zu gestalten, die jeder versteht, ohne neu kennenzulernende Animationen, Layouts oder ähnliches. Diesen Zweck erfüllt das Design definitiv, hat jedoch enorme Schwächen im Gesamtbild.

Im Vordergrund steht der Test

Wenn man sich die üblichen Verdächtigen anschaut, die sich mit vorgefertigten Themes ins Netz wagen, dann ist Rasierer-Test.io definitiv um welten besser. Nicht etwa, weil es besser wäre als die Themes, der rote Faden ist einfach gegeben. Während die Konkurrenz zu diesem Projekt vorhandene Designs mit Mühe anpasst, um irgendwie doch passend auszufallen, ist das Thema dieser Webseite eigens dafür kreiert. Das merkt man auch. Allerdings ist das Vermögen, das Können des Designers etwas beschämend. Hier war eine Mischung aus Test.de und Wikipedia das Vorbild und das kann man irgendwo auch erkennen, doch die einzelnen Elemente verhindern sich selbst. Die Abstände der Divisionen sind nicht stimmig.

Allerdings darf man sagen, dass das limitierte Design den Testberichten selbst zugute kommt. So war die Kritik am Projekt so simpel, da es so wenig Design gibt und viel mehr Text. Der Text ist jedoch nicht an moderne Maßstäbe ausgerichtet. Weder Antialiasing noch Font oder Fontsize sind an aktuelle Standards angelehnt. Schade! Ich habe diesen Text dem Webmaster geschickt und hoffe auf Besserung.

Was können wir von der Seite lernen?

Wenn wir uns die Startseite ansehen, dann haben wir eine eindeutige Führung für den Leser und zusätzlich eine lineare Führung auf einzelne Artikel. Es gibt von hier aus jedoch kein Zurück. Es dient sich also der Browser mit seiner Funktionalität an. Man bekommt was man wollte und kein Stück mehr. Das sind auferlegte Scheuklappen. Dem Sinn der Webseite kann das helfen, dem interessierten Nutzer könnte es nervend auffallen. Sofern die Qualität stimmt, wird er aber darüber hinwegsehen.

Die Feinheiten der Webseite sind leider allesamt miserabel. Es gibt keinerlei gute Ansätze, welche sich hier als rettender Anker, als greifbares Schilfrohr darbieten würden. Viel eher steht jedes einzelne Element, Menü, Sidebar, usw. als Negativbeispiel für sich. Das heisst, dass es nichteinmal untereinander Abstimmung gefunden hat. Hier bedarf es ein komplett neues Stylesheet (CSS).

Während einige Seiten mit Bildern aufgehübscht werden, finden wir größtenteils lieblos hingeklatschte Kategorien mit trockenem Text. Allerdings ist in manchem Fall wenigstens das Format desselbigen mit Struktur versehen. Folglich lesen sich einige Unterseiten besser als andere.

Heute im Designcheck finden wir Ezigaretten-Test.org wieder

Betrachten wir einige neue Seiten, fallen viele Dinge auf, die wir zu damaligen Zeiten nicht bedacht haben. Heute sind Webdesigner oftmals weitaus geschulter, haben mehr Erfahrung und manchmal eben auch das richtige Maß. Darum soll es auch in der Kritik der Seite Ezigaretten-Test.org gehen. Hier werden sehr gute Funktionen mit weniger ansehnlichen Layouts geschändelt.

Blicken wir genauer auf die Webseite, fallen zunächst wenig ansprechende Farben und Zeilenabstände auf. Erst auf den zweiten oder dritten Klick sehen wir die wahre Kraft der Webseite, die mit sehr bewundernswerten Funktionen auftrumpfen kann. Doch so weit werden wohl die meisten Leute gar nicht erst kommen. Der erste Eindruck zählt und dieser ist wenig erfreulich. Ausladend will man ihn fast nennen. Dabei reden wir nicht von der Mühe, die sich anscheinend gemacht wird, sondern vom Verständnis von Layouts, Abständen, CSS und dergleichen. Wir haben es hier offensichtlich mit einer Amateurwebseite zu tun, die selbst mit den meisten kaufbaren Themes besser aussehen würde.

Da nun nicht jedes Theme den eigenen Ansprüchen gerecht wird und die meisten der kaufbaren Themes mittlerweile sowas von überladen sind, dass man gar keine Lust hat sich damit zu beschäftigen, bzw. die breite Masse ausschlaggebend dafür ist, dass die Entscheidung für eine AUfmachung nicht eindeutig ausfallen kann. Der Vergleich ist eben nicht mal eben so bewerkstelligt. Anscheinend wissen die AUtoren der Seite Ezigaretten Test um die Probleme beim entscheiden und bereichern wenigstens den Kauf von Ezigaretten.

Designanalyse Saugstars.de

Werfen wir mal einen Blick auf die neue Seite von Hummer und Cola. Gleich zu anfang findet sich hier ein schön platziertes Bild, dessen Wert sich durch die generische Schrift gleich verdoppelt. Allerdings hört der Spaß hier auch erstmal auf. Das Bild, welches „above the fold“ kreiert wird, wird nicht über die weitere Seite fortgeführt. Zu viele Ideen kommen auf einen Haufen. Was als Flatdesign beginnt, wird zum Material Design und verliert sich in unsortierten Textschnipseln.

Designfehler Saugstars
Das Konfetti müsste weiterlaufen, um ein flüssiges Design zu gewährleisten

Meine Idee wäre, dass sich der Webdesigner einem neuen Thema widmet, wie etwa Googles Material Design und komplett durchzieht. Wenn man zuviele Ideen hat, wird es nie etwas gescheites. Dann hilft es sich mal in die Hände anderer Frameworks zu geben und zu sehen wie es wirkt. Was dann nicht passt ist mit einfachsten Schritten verbessert. So würde ich bei dem Material Design, was vielerorts propagiert wird, die Box-Shadows einfach entfernen.

Mit und Ohne Boxshadow auf Saugstars
Box Shadows verleihen Layouts mit krassem Zoom ein unübersichtliches Erscheinen. Wer will das?

Bei Waschlos haben wir zuviele Dimensionen. Flat und Material mit Box Shadow kombiniert funktioniert einfach nicht so zusammen, wie jede Sektion für sich. Es ist ein heilloses Durcheinander. Allerdings ist das nur die Startseite. Der Rest des Themes scheint ziemlich durchdacht und wirkt nur an stellen nicht plan.

Lobend erwähnen will ich aber die inhaltlichen Strukturen. Die Idee der Webseite versteift sich auf ein Thema und frisst es von Innen auf; Und das in einem Maße, wie ich es persönlich noch nicht gesehen habe. Ich werde den Jungs nun mitteilen, dass ich die Seite gefunden und bewertet habe und meine Tipps nochmals in einer E-Mail aufschlüsslen.

Grundlegend ist also der Tipp an alle Webmaster da draußen, dass sich besser einem Stil hingegeben wird, als ein Chaos zu kreieren, wie wir es auf der Startseite sehen. Wenn ein Anfang da ist, schaff keinen neuen – zieh durch! Das ist würde bei Saugstars bedeuten, dass man den besten Anfang (Headerbild) fortführt. Ich würde dann den Zoom auf 0.8 setzen und fortwährend Konfetti auf der Startseite darstellen, der auf dem leicht gräulichen Hintergrund verläuft. Anschließend setzt man die einzelnen Elemente auf Weißem Hintergrund ab (ohne Box Shadow), wie es bereits geschieht, aber nicht durchgezogen wurde.

Verweisende Links:

Der pure Wahnsinn auf Waschlos.de

Klar, das Jahr ist noch jung, aber der Frühjahrsputz steht auch bald an. Warum Halt vor einer neuen Waschmaschine machen? Was eine blöde Einleitung. Naja ihr kennt das. Man versucht besonders kreativ und schlau zu wirken, wenn man sich in Gesellschaft von großen Menschen oder Sachen befindet. Hier wäre es wohl dann doch angebracht etwas Demut zu zeigen. Wir reden nicht von der Entdeckung des Radiums, aber haben etwas neues gefunden, was unsere Welt weniger kaputt, aber dafür gut macht. WaschLos.de hat einen Waschmaschine Test parat, dessen Mehrwert für den Kunden im Vergleich zu dem, was heute so Standard ist, unerreicht ist. Klar, es ist „nur“ eine Webseite, die einem hier etwas erklärt, aber der Inhalt ist bezeichnent dafür, was das deutsche Internet so alles möglich machen kann. WaschLos wird, meiner bescheidenen Vorahnung nach, als Vorreiter der Vergleichsseiten gelten und wir werden noch viele Kopien erleben. Ich hoffe ja, dass der Ruhm beim Erfinder bleibt, aber wir sind hier ja nicht im Märchenland.

DesignAnalyse Waschlos
Moderne Grafik zeigt Inhalte an, wie man es sich wünscht

Gut, wovon reden wir genau? Waschmaschinen im Test zu haben, davon reden viele dieser Fakeseiten im Internet. WaschLos macht hier wohl nicht mit und geht einen besseren und eigenen Weg. Die Analyse von handverlesenen Daten zum Jahresverbrauch, Stromkosten, Wasserkosten, Dezibel und co wird für jedes Produkt im Einzelnen und in der Übersicht auch für den Vergleich dargestellt. Was dadurch möglich wurde hat sich wohl keiner ausmalen können. Der Test besticht mit superguten Antworten zu allen erdenklichen Fragen, die man als Käufer einer Waschmaschine nur haben kann. Der Vergleich ist ebenso schlüssig wie kinderleicht zu bedienen. Einfach auf einen der Filter geklickt und schon habe ich alles parat. Gut gemacht.

Ich hab‘ mir dann mal alles angeschaut und eine gefunden, die mir gefällt. Ist auch mehrfach im Report erwähnt und scheint keine negativen Seiten zu haben, bis auf den Preis. Ich spreche von der Bosch Waschmaschine im Test, dessen Eigenschaften nahezu göttlich scheinen. Auch die StiWa hat das Teil getestet und für mehr als gut befunden, einfach zum Testsieger ernannt. Wie dem auch sei, ich brauch ja gar keine Waschmaschine, interessiere mich aber sehr für das Internet und wie es sich entwickelt. Die ganzen Testseiten sind für mich einfach nur Müll und das ist ein wahrer Lichtblick. Ich wünsche mir mehr davon und denke, dass die Leute da mit dem Teil schaffen werden ein besseres Internet zu schaffen.

Weiterführende Links:

http://www.waschlos.de

Reifentests im Designcheck

Autoreifen gibt es sehr viele. Es gibt Sommerreifen, Winterreifen und Ganzjahresreifen und auch die Zahl der Hersteller ist inzwischen unüberschaubar. Dabei sind gute Reifen mit das wichtigste an einem Auto. Sie stellen den direkten Kontakt zu Straße her und entscheiden auch über die Wirtschaftlichkeit des PKWS. Immerhin gehen 30% des Spritverbrauchs allein auf die Überwindung des Rollwiderstands zurück.

Auf welche Dinge sollte ich beim Reifenkauf achten?

Als allererstes müssen die technischen Angaben des Fahrzeugs beachtet werden. Denn nicht jeder Reifen passt auf jedes Auto. Hier können Sie sich im Internet weiterhelfen. Viele Reifenhersteller aus dem Test bieten Suchmaschinen an, mit denen Sie die passende Größe für Ihr Fahrzeug ermitteln können. Die neuen Fahrzeugscheine sind hier nämlich etwas unübersichtlich. Dann sollten Sie kontrollieren lassen ob wirklich alle vier Reifen getauscht werden müssen oder vielleicht nur die Antriebsräder erneuert werden müssen. Diese nutzen sich nämlich häufig stärker ab. Wenn das der Fall ist, sollten Sie Reifen vom gleichen Typ wählen.

Häufig steht man auch vor der Frage: Breitreifen oder nicht? Große Felgen sehen natürlich mit breiten Reifen viel besser aus. Breite Reifen haben aber auch noch andere Vorteile, außer der Optik: Sie bremsen auf trockener Fahrbahn besser und bieten erhöhte Kurvenstabilität. Das gilt aber definitiv nur für trockene Straßen. Denn Breitreifen haben durchaus auch Nachteile: Sie neigen zu Aquaplaning und erhöhen den Verbrauch ihres Fahrzeugs. Zudem sind sie auch teurer.

Weiterhelfen kann hier das EU-Reifenlabel, das es seit 2012 gibt. Hier finden Sie eine kurze Zusammenfassung über Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und die Abrollgeräusche.

Von den Billig-Import Reifen sollten Sie in der Regel lieber die Finger lassen. Wählen Sie hier lieber die Markenhersteller aus der zweiten Reihe oder die Tochterfirmen der Premiumhersteller. Diese sind meisten günstiger aber qualitativ genauso hochwertig.

Welche Reifentypen gibt es?

Es gibt Winterreifen, Sommerreifen und Allwetterreifen (werden auch Ganzjahresreifen genannt).

Winterreifen aus dem Test sind mit M+S gekennzeichnet und sollten bei kühleren Temperaturen aufgezogen werden. Die Gummimischung, aus denen der Winterreifen besteht, bleibt auch bei Kälte elastisch und erhöht damit die Sicherheit. Die Profiltiefe sollte hier mindesten 4mm betragen.

Sommerreifen sind für die wärmeren Temperaturen gebaut. Das Gummi, aus denen diese Art von Reifen besteht, bleibt selbst bei hohen Gradzahlen fest. Sie nutzen sich zudem nicht so schnell ab. Trotzdem sollte man im Winter nicht auf passende Bereifung verzichten, denn Sommerreifen sind tatsächlich nur für wärmere Temperaturen geeignet und bieten bei Kälte nicht die nötige Sicherheit und die nötige Straßenhaftung. Die Profiltiefe sollte bei Sommerreifen mindestens 3mm betragen.

Ganzjahres- oder Allwetterreifen können das ganze Jahr auf dem Auto bleiben. Der Vorteil bei ihnen ist, dass die Lagerung und die Reifenwechsel komplett entfallen. Zudem benötigen Sie hier keinen zweiten Reifensatz. Der Nachteil bei Allwetter- oder Ganzjahresreifen ist erhöhter Spritverbrauch und erhöhte Abnutzung. Es wäre falsch davon auszugehen, dass sich Ganzjahresreifen im Test doppelt so lange nutzen lassen. Zudem bieten Sie bei Kälte und bei Schnee nicht die Leistung eines guten Winterreifens. Gerade in Schneereichen Gebieten sollten Sie lieber auf Winterreifen zurückgreifen.

Wir haben Reifen verschiedener Hersteller auf Herz und Nieren getestet und möchten Ihnen die Ergebnisse natürlich nicht vorenthalten.

Designcheck EiweisspulverTest.de

Einen muskulösen Körper zu haben, der auch in Bikini und Badehose gut aussieht, ist das Ziel vieler Menschen. Durch regelmäßiges Training, gezielte Ernährung und richtig angesetzte Regenerationsphasen kann jeder seinen Traumkörper formen. Um den Körper beim Muskelaufbau optimal zu unterstützen, ist das Wissen von Vorteil, wie und warum Muskelwachstum im Körper auf natürliche Weise funktioniert.

Der menschliche Körper besteht aus rund 650 Muskeln, die sich in die glatte und quergestreifte Muskulatur einteilen lassen. Die glatte Muskulatur umschließt verschiedene Hohlorgane und Gefäße, wie zum Beispiel Speise- und Luftröhre, Verdauungsorgane, Blase und Blutgefäße. Sie ist also für lebenswichtige Vorgänge wie Atmung, Blutkreislauf und Verdauung zuständig und kann nicht bewusst gesteuert und damit auch nicht trainiert werden.

Bei der so genannten Hypertrophie, dem gezielten Aufbau von Muskeln, werden lediglich die quergestreiften Muskeln angesprochen. Zu diesen gehört die Skelettmuskulatur, deren Muskeln am Skelett befestigt und für die aktive Steuerung des Bewegungsapparats verantwortlich sind, und der Herzmuskel. Obwohl dieser nicht willentlich gesteuert werden kann, kann er trainiert werden und damit wachsen.

Die Skelettmuskulatur besteht aus Bündeln von Muskelfasern, deren Dicke bei Beanspruchung vergrößert werden kann. Werden die Muskelfasern dicker, kommt es zu einer Vergrößerung der Muskelmasse und einem Zuwachs an Kraft.

Das Zusammenspiel von roten und weißen Muskelfasern

Bei den Muskelfasern werden rote und weiße Muskelfasern unterschieden, die verschiedene Funktionen ausüben. Während die weißen Muskelfasern sehr schnell kontrahieren und viel Kraft ausüben, jedoch schnell ermüden, haben die roten Muskelfasern deutlich weniger Kraft, können diese jedoch länger ausüben und sind nach Ermüdung schneller wieder einsatzbereit. Die weißen Muskelfasern, auch „fast-twitch“ („schnell zuckend“) oder „phasisch“ genannt, sind für Kraft und Schnelligkeit zuständig und überwiegend in der Brust, den Armen und Beinen zu finden. Die roten Muskelfasern, auch „slow-twitch“ („langsam zuckend“) oder „tonisch“ genannt, üben in erster Linie stabilisierende Funktionen aus und bilden vor allem die Bauch-, Rücken- und Nackenmuskulatur. Die roten Muskeln, die für Schnellkraft zuständig sind, sind für Muskelaufbau-Training eher empfänglich als die weißen Muskelfasern.

Die Verteilung von roten und weißen Muskelfasern in der Muskulatur ist genetisch bedingt, kann jedoch bedingt durch Training beeinflusst werden. Weiße Muskelfasern können durch Ausdauertraining in rote „Ausdauer“-Muskelfasern umgewandelt werden, umgekehrt funktioniert dies jedoch nicht.

Chemische Vorgänge beim Muskelaufbau

Die Skelettmuskeln sind an den Knochen befestigt und können über Impulse, die über die Nerven vom Gehirn an den Muskel geschickt werden, durch Beugen und Strecken bewegt werden. Um die Kontraktion des Muskels zu ermöglichen, ist in erster Linie ATP (Adenosintriphosphat) nötig, das aus KrP (Kreatinphosphat) und Elektrolyten gewonnen wird, die in der Zellflüssigkeit der Muskelzellen (Myofibrillen) enthalten sind. ATP wird zum Großteil in den Mitochondrien, den „Kraftwerken“ einer jeder Zelle, hergestellt. Je mehr der Muskel belastet wird, desto mehr wird der Körper dazu angeregt, neue Myofibrillen – und damit neue ATP-Quellen – zu bilden und der Muskel wächst. Mehr Myofibrillen können mehr Arbeit leisten, haben dadurch mehr Kraft und das Heben eines Gewichts wird als weniger anstrengend empfunden.

Wie erfolgt die Energiebereitstellung in der Muskulatur?

Die Energiebereitstellung, der so genannten Metabolismus erfolgt in der Muskulatur aller Säugetiere durch den Abbau von energiereichen Substanzen aller Art, die blitzschnell in ATP umgewandelt werden. ATP wird weiter in ADP (Adenosindiphosphat) gespalten. Die dabei entstehende chemische Energie wird in mechanische Energie und Wärme umgewandelt und der Muskel kontrahiert. Der Vorrat an ATP in den Muskelzellen reicht am Beginn der Belastung jedoch nur für 1-2 Sekunden, also höchstens 3 Muskelkontraktionen aus.

1) Kreatinphosphat: Belastung bis zu 10 Sekunden

Ist das ATP verbraucht, kommt Kreatinphosphat ins Spiel, welches sich mit ADP wieder zu ATP und Phosphat verbindet. Der Kreatinphosphat-Speicher in den Muskelzellen ist wesentlich größer als der ATP-Speicher, reicht aber auch nur etwa 10 Sekunden. Ist der Kreatinphosphat-Speicher geleert, kann er nach Ende der Belastung rasch wieder aufgefüllt werden, vorausgesetzt, es ist genug energiereiche Substanz vorhanden.

2) Glykogen anaerob: Belastung bis zu 1 Minute

Die nächste Quelle, auf die der Muskel für die Energiegewinnung zugreift ist die Glucose, der Traubenzucker. Glucose wird in Form von Glykogen aus Kohlenhydraten zur Verfügung gestellt und direkt in der Muskulatur oder im Blut als Blutzucker gespeichert. In den ersten 20-40 Sekunden an intensiver Belastung erfolgt die Energiebereitstellung „anaerob“ im Zytoplasma, das heißt ohne die Verwendung von Sauerstoff. Bei der Umwandlung von Glucose in ATP entsteht allerdings nach der ersten Anstrengung Milchsäure (Laktat), welches den Muskel mit der Zeit übersäuert (die Laktat-Werte steigen). Um dies zu verhindern schaltet der Muskel nach etwa einer Minute auf den aeroben Energiestoffwechsel um.

3) Glykogen aerob: Belastung bis zu 90 Minuten

Bei Belastungen von über einer Minute erfolgt die Energiebereitstellung „aerob“ in den Mitochondrien unter Einsatz von Sauerstoff. Dabei werden Glucose und Sauerstoff in Wasser, Kohlendioxid und Energie umgewandelt. Aus dem aneoroben Energiestoffwechsel wird etwa 15mal so viel ATP gewonnen, wie aus dem aeroben, die chemische Reaktion dauert jedoch länger. Dennoch hält der Muskel auf diese Weise auch unter starker Belastung bis zu 90 Minuten lang durch. Die Energiegewinnung aus Glucose erfolgt bei hoher Belastung und viel schneller als über den Fettstoffwechsel.

4) Fette aerob: Stundenlange Ausdauer-Belastungen

Um die Belastung der Muskeln über mehrere Stunden zu ermöglichen (z.B. Marathon), ist der Fettstoffwechsel nötig. Hier wird in den Mitochondrien ebenfalls unter Einsatz von Sauerstoff statt Glykogen Fett in Wasser, Kohlendioxid und Energie gespalten. Bei niedriger Belastungsintensität (z.B. moderates Joggen) wird die Energie aus dem Fettstoffwechsel gewonnen. Diese Form der Energiegewinnung ist sehr langsam, die Glykogen-anaerobe Form ist etwa 10mal so schnell und daher nicht für Sprints oder Schnellkrafttraining geeignet. Nach etwa 20 Minuten Ausdauertraining erfolgt die Fettverbrennung nicht mehr über den Umweg von Glykogen, sondern es werden direkt Fettsäuren verbrannt.

Kohlenhydrate sind im Training für den Muskelaufbau wichtig für kurzfristige Belastungen, Fette sind wichtig für ausdauernde Belastungen bis zu mehreren Stunden. 

Wie passieren Kraft- und Muskelaufbau durch Training?

Die Skelettmuskulatur passt sich an die Anforderungen an, die an sie gestellt werden. Wird ein Muskel beim gezielten Muskelaufbau-Training bis zur Erschöpfung beansprucht und dies über einen längeren Zeitraum, wird der Muskel verstärkt bzw. die Muskelmasse vergrößert, um bei der nächsten Belastung die nötige Kraft aufbringen zu können. Das optimale Krafttraining für den schnellen Muskelaufbau liegt bei 5 bis 8 Wiederholungen mit dem Gewicht der maximalen Auslastung, also jenem Gewicht, nach dem der Muskel erschöpft ist und daher keine Wiederholung mehr möglich ist.

Damit ein Muskel mit Wachstum reagiert, muss er nach der letzten Anstrengung erschöpft sein!

Auf die vollständige Erschöpfung reagieren die Muskelzellen mit Stress und weiters mit dem Aufbau der Muskulatur (Anabolismus = Aufbau von Stoffen), um für die nächste Belastung besser gerüstet zu sein. Dies passiert NACH der Belastung und nur dann, wenn ausreichend Proteine vorhanden sind, die in den Muskel eingelagert werden können und ihn somit wachsen lassen. Neben der Vermehrung der Muskelzellen wird auch die Anzahl der Mitochondrien erhöht, um noch mehr und schneller ATP bereitstellen zu können. Je nach Training entwickelt der Körper mehr Kraft (Sprinten, Werfen, etc.), mehr Kraftausdauer (Rennradfahren, Rudern, Schwimmen, etc.) oder größere Muskeln (Bodybuilding).

Muskeldefinition und Bodybuilding

Die meisten Menschen wollen durch den Muskelaufbau ihren Körper formen und ästhetisch gestalten. Beim Ziel der Muskeldefinition geht es nicht nur rein darum, die Muskeln zu vergrößern, sondern auch darum, die richtigen Muskeln aufzubauen und durch einen geringen Fettanteil hervortreten zu lassen. Dies kann in den meisten Fällen nur im Zusammenhang mit gezielter Ernährung für den Muskelaufbau erreicht werden. Um rasch sichtbare Ergebnisse zu erhalten, kann der Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln zum Muskelaufbau sinnvoll sein. Bei der Nahrungsergänzung werden gezielt Eiweißpulver, Spurenelemente und Mineralien zugeführt, die das Muskelwachstum nach dem Training unterstützen. Diese können jedoch nicht allein für den Muskelaufbau verantwortlich sein. Auch wenn es die Industrie der Nahrungsergänzungsmittel oft anders verspricht:

Nachhaltiger und vor allem gesunder Muskelaufbau kann nur in Verbindung mit Training und der richtigen Ernährung erfolgen und durch Nahrungsergänzungsmittel zum Muskelaufbau maximal unterstützt werden.

Richtig eingesetzt kann Nahrungsergänzung die Trainingsintensität erhöhen und in puncto Muskelaufbau und Muskeldefinition zu rascher sichtbaren Ergebnissen führen. Beim Bodybuilding werden auf diese Weise extreme Ergebnisse von Muskelaufbau und -definition erzielt. Allerdings steht Bodybuilding im Verruf, des Öfteren mit unerlaubten Mitteln (Doping) zu arbeiten. Um das Risiko einer Einnahme von Doping-Mitteln zu minimieren, sollten für den Muskelaufbau nur Nahrungsergänzungsmittel verwendet werden, die auf der Kölner Liste verzeichnet sind.

Designanalyse: Eiweißpulver-Test.Net

Eiweißpulver Test – Das muss es haben

Zwar führen viele Sportler, gerade Bodybuilder Zahlenkriege bis auf die Nachkommastelle, doch sind die Angaben der Nährwerte in der Praxis nicht so strikt zu bewerten. Geringste Mengen an Zucker oder Fett nehmen keinen Einfluss auf den Stoffwechsel und dem Körper sind geringfügige Mengenunterschiede an Aminosäuren auch kein Grund umzudenken. Ein bitterer Beigeschmack bleibt jedoch erhalten und kann die Nahrungsergänzung, welche in ihrer Absicht noch so löblich ist, zur Qual werden lassen. Doch genau dazu stellt sich Eiweisspulvertest.de als Versuchskaninchen zur Verfügung. Die meisten Proteinpulver sind ausschließlich in solch großen Mengen zu erwerben, dass der Kauf zum Glückspiel wird. Schmeckt das Proteinpulver, welches ich ins Auge gefasst habe überhaupt? Wenn das nicht der Fall sein sollte, so haben wir für einige Zeit einen gefühlten Klotz am Bein.

Eiweisspulver Test vergleichen

Die Eiweißshakes im Test müssen Schmecken

Der Weg zum perfekten Eiweißshake ist kein weiter: Kurzerhand die Tüte (oder Eimer) aufgerissen, das Pulver in den Shaker portioniert, Milch (oder Wasser) drauf und gut schütteln! Denkste! Gerade in Sachen Löslichkeit ließen einige Eiweißpulver im Test zu wünschen übrig. Besonders schwer taten sich hierbei auch einige hochwertige Whey Proteinpulver im Test. Doch sehen viele Sportler und Leute, die auf gesunde Ernährung Acht geben, hier noch das kleinere Übel. Viele finden Proteinshakes ungenießbar. Auch im Eiweißshake Test mussten wir öfters in den sauren Apfel beissen. Kaufen Sie nicht die Katze im Sack! Machen Sie mit uns den Vergleich.

Zusammensetzung der Proteinpulver im Test

Eiweisspulver mit besten Empfehlungen
Ein wirklich guter Protein Shake weiss im Test nicht nur geschmacklich zu überzeugen und mit bester Löslichkeit aufzufallen. Ebenso wichtig ist die Zusammensetzung des Pulvers selbst. Während einige Proteinpulver mit Zucker versetzt sind, fallen andere mit schlechter Verteilung der Aminosäuren auf. Wenn Sie dieses Thema nicht bereits aus dem FF beherrschen, sind Ihnen mit Sicherheit die Zahlen in den Produktbezeichnungen von Proteinpulvern aufgefallen. Diese geben den Gehalt des Pulvers an Eiweiß an. Der Prozentsatz der den Eiweißgehalt angibt kann bereits erste Anzeichen dafür geben, aus welchen Quellen das Protein für dieses Eiweißpulver gewonnen wurde. Ob Casein, Molke, Ei oder auch Soja und Weizen, im Test fanden sich allerlei bunte Mischungen die für die unterschiedlichsten Aufstellungen an Aminosäuren (Eiweiß ist der Sammelbegriff für zahlreiche Aminosäuren). Grundlegend darf gesagt sein, dass je höher der Eiweissanteil, umso besser ist die Wertigkeit des Proteinpulvers.

Die Biologische Wertigkeit eines Protein Shakes

Zwar lässt sich in der Praxis nicht der größte Unterschied ausmachen, doch wollen wir kein Kriterium außer Acht lassen. Die biologische Wertigkeit eines Lebensmittels (hier: Proteinpulver) steigt in ihrem Wert, je einfacher das Produkt vom Körper aufgenommen werden kann. Als Referenzwert gilt hier das Hühnerei, da die Aminosäurestruktur des Eiweißanteils der unseren gleicht. Aminosäuren sind die Einzelteile von Eiweiß. Eiweiß gilt also als der Sammelbegriff für Aminosäuren. In dem Fall in welchem dieser Aminosäureindex dem des menschlichen Körpers nicht gleicht werden überschüssige Aminosäuren in Energie umgewandelt und der Stickstoffanteil über die Nieren ausgeschieden. Ein weiterer Faktor, der Einfluss auf den Wert der biologischen Wertigkeit hat sind im Lebensmittel enthaltene Stoffe, welche die Verwertung des Eiweißes behindern.
Nun ist der Wert der biologischen Wertigkeit an sich kaum handzuhaben, wenn man nicht weiss wieviel Eiweiss denn in einer Menge des Lebensmittels vorhanden ist. Nur mit diesem Wert lässt sich die Zufuhr von Eiweiß tatsächlich überwachen. Hierzu haben wir auf eiweißpulvertest.de eine seperate Lebensmitteltabelle ins Leben gerufen, die Ihnen Ein- und Durchblick schenkt.

Eiweißshake Test – Kaufratgeber

Vorweg muss gesagt sein, dass die Zusammensetzung von Proteinshakes und -Pulvern heutzutage kaum noch Wünsche offen lässt. Viel mehr ist es die Auswahl einer breiten Produktpalette, die Fragen aufwerfen. Als Leitfaden zum bewussten Kaufentscheid gilt auf einige Dinge zu achten. Zunächst muss sich deutlich gemacht werden, dass viele Proteinpulver nicht Jedermanns Geschmack treffen. Grund dafür ist oftmals die Beiführung von Süßungsmitteln und Aromen, die dem neutralen Eiweisspulver Geschmack verleihen sollen. Dieser Schritt bei der Herstellunge von Eiweißshakes ist allerdings nur dann Notwendig, wenn das Pulver nahezu frei von natürlicher Süße und Geschmacksträgern wie Fett ist. Während Mehrkomponentenproteine oftmals noch Zucker und Fette in sich beherbergen, sind es die auf den Profisport ausgerichteten Isolierten Proteine in Pulverform, die eher dem sportlichen Zweck dienen als ein Gaumenschmaus zu sein. Schießen Sie als Freizeitsportler oder ambitionierter Amateur also lieber nicht über das Ziel hinaus. Belohnen Sie sich lieber mit einem geschmackvollen Eiweißdrink und lassen Sie Ihr neues Bewusstsein festigen, bis Sie den nächsten Schritt wagen. Letzterer ist die Wahl eines hochkonzentrierten Proteinshakes, wie ihn Bodybuilder und Hochleisuntssportler trinken.

Multikomponenten Protein

Hinter der Bezeichnung Multikomponenten Protein versteckt sich eine Vermengung von mehreren Eiweisslieferanten. So finden sich in den meisten Proteinpulvern, welche nicht damit werben isolierte Proteine inne zu haben (zB isoliertes Molke oder Soja Protein), Gemische aus mehreren Pulvern (zB aus Molke, Casein, Soja oder gar Weizen). Diese gelten oftmals als qualitativ minderwertiger. Diesen Ruf erlangen die Pulver, da sie im Gehalt an Eiweiss pro Gramm ein schlechteres Verhältnis zu Pulvern aus isolierten Proteinen haben. Ein weiterer Unterschied (um nicht Manko zu sagen) ist der höhere Anteil an Zucker und Fetten. Gerade bei Laktoseintoleranz gilt hier aufzupassen. Produkte aus Soja sind nur bedingt notwendig. Jedenfalls ratsam sind Proteinpulver aus isoliertem Eiweiss, um die Laktose (Milchzucker) auf ein Minimum reduziert zu wissen. Achten Sie auf den Zuckeranteil, sollten Sie ein solches Problem befürchten. Die Erfahrung sagt, dass man auch mit Laktoseintoleranz zu isoliertem Whey Protein (Molkeprotein) greifen kann.

Whey Protein Pulver im Test

Whey Proteinpulver wird aus einem Nebenprodukt der Milchherstellung gewonnen – der Molke. In der Fachwelt ist Proteinpulver aus Molke in der englischen Übersetzung gängig – Whey. Molkeprotein findet sich in nahezu jedem Eiweißpräparat. Als besonders hochwertig gilt hierbei das isolierte Whey Proteinpulver. Hier wird der Eiweißanteil der Molke von Fett und Zucker befreit, um Eiweiß in seiner höchsten Reinheit zu gewinnen. Bei der Verarbeitung zu dem Proteinpulver, wie wir es im Handel vorfinden, werden je nach Produkt noch Süßungsmittel und Aromen beigefügt, um dem neutralen Eiweiß Geschmack zu lehren.
Whey Protein Pulver gilt als der beste Eiweißlieferant für Bodybuilder. Die Ansprüche eines solchen Sportlers an seine Nahrung sind sehr hoch und gelten als Teil des Sports selbst. Daher liegt es nahe auf jede Kleinigkeit zu achten. Allen voran gilt hier den besten Eiweisslieferanten zu suchen. Gefunden wurden Eiweißshakes aus isoliertem Whey-Protein.