Analyse von Rasierer-Test

Wer sich dieser Tage in den Suchergebnissen nach Rasierer Test umsieht, der wird feststellen, dass sich eine neue Seite etabliert hat. Mein Kumpel und Weggefährte hat sich mit einem neuen Thema vertraut gemacht und testet seither fleissig Elektrorasierer. Doch was heisst das schon, wenn die Aufmachung mies ist? In die

sem Fall ist es ein Grenzfall. Er sagte mir selbst, dass das Vorhaben war eine schlichte Webseite zu gestalten, die jeder versteht, ohne neu kennenzulernende Animationen, Layouts oder ähnliches. Diesen Zweck erfüllt das Design definitiv, hat jedoch enorme Schwächen im Gesamtbild.

Im Vordergrund steht der Test

Wenn man sich die üblichen Verdächtigen anschaut, die sich mit vorgefertigten Themes ins Netz wagen, dann ist Rasierer-Test.io definitiv um welten besser. Nicht etwa, weil es besser wäre als die Themes, der rote Faden ist einfach gegeben. Während die Konkurrenz zu diesem Projekt vorhandene Designs mit Mühe anpasst, um irgendwie doch passend auszufallen, ist das Thema dieser Webseite eigens dafür kreiert. Das merkt man auch. Allerdings ist das Vermögen, das Können des Designers etwas beschämend. Hier war eine Mischung aus Test.de und Wikipedia das Vorbild und das kann man irgendwo auch erkennen, doch die einzelnen Elemente verhindern sich selbst. Die Abstände der Divisionen sind nicht stimmig.

Allerdings darf man sagen, dass das limitierte Design den Testberichten selbst zugute kommt. So war die Kritik am Projekt so simpel, da es so wenig Design gibt und viel mehr Text. Der Text ist jedoch nicht an moderne Maßstäbe ausgerichtet. Weder Antialiasing noch Font oder Fontsize sind an aktuelle Standards angelehnt. Schade! Ich habe diesen Text dem Webmaster geschickt und hoffe auf Besserung.

Was können wir von der Seite lernen?

Wenn wir uns die Startseite ansehen, dann haben wir eine eindeutige Führung für den Leser und zusätzlich eine lineare Führung auf einzelne Artikel. Es gibt von hier aus jedoch kein Zurück. Es dient sich also der Browser mit seiner Funktionalität an. Man bekommt was man wollte und kein Stück mehr. Das sind auferlegte Scheuklappen. Dem Sinn der Webseite kann das helfen, dem interessierten Nutzer könnte es nervend auffallen. Sofern die Qualität stimmt, wird er aber darüber hinwegsehen.

Die Feinheiten der Webseite sind leider allesamt miserabel. Es gibt keinerlei gute Ansätze, welche sich hier als rettender Anker, als greifbares Schilfrohr darbieten würden. Viel eher steht jedes einzelne Element, Menü, Sidebar, usw. als Negativbeispiel für sich. Das heisst, dass es nichteinmal untereinander Abstimmung gefunden hat. Hier bedarf es ein komplett neues Stylesheet (CSS).

Während einige Seiten mit Bildern aufgehübscht werden, finden wir größtenteils lieblos hingeklatschte Kategorien mit trockenem Text. Allerdings ist in manchem Fall wenigstens das Format desselbigen mit Struktur versehen. Folglich lesen sich einige Unterseiten besser als andere.

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